Aus 2015

23.12.2015

news-media Druck und Werbung wünscht Ihnen ein frohes Fest und ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016!

Das Jahr 2015 neigt sich nun dem Ende zu und wir blicken zurück auf eine erfolgreiche Zeit mit vielen spannenden Projekten und kreativen Ideen, die wir mit Ihnen realisieren durften. Wir möchten uns für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und freuen uns bereits jetzt auf neue und spannende Projekte mit Ihnen im neuen Jahr.

Genießen Sie die Feiertage; wir freuen uns darauf, Sie im Jahr 2016 wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch!

 

13.11.2015

Markenführung - Identität schaffen
news-media teilt sein Know-How im Mittelstandsportal Emscher Lippe
(www.mittelstand-emscher-lippe.de)

Eine bekannte Unternehmens- oder Produktmarke ist ein zentraler Faktor für den Unternehmenserfolg. Eine gute Markenführung richtet sich nach außen und innen.

Markenführung nach außen

  • Markenherkunft: Die Unternehmensgeschichte von Microsoft oder Apple, die in beiden Fällen in den legendären Garagen der Eltern begann - ist fester Bestandteil der heutigen Markenidentität der jeweiligen Konzerne und weckt Kundenerwartungen. Die Herkunft von Apple definiert sich stark durch die Außergewöhnlichkeit als Gegenpol zu Microsoft. Als das Unternehmen begann, Computer im grauen Gehäuse herzustellen, verlor es die Markentreue vieler Kunden. Als sich Apple mit seiner "Think different"-Kampagne auf seine Wurzeln zurückbesann und wieder außergewöhnliche Produkte wie iMac, iPod, iPhone und iPad entwickelte, wurde Kundenvertrauen zurückgewonnen.
  • Markenvision: Die Vision der Firmengründer prägt gerade in kleinen und mittleren Unternehmen die Firmenidentität. Was macht eine starke Vision aus? Ein Beispiel ist die Vision der Einfachheit von Philips. Durch Kundenbefragungen in allen Absatzmärkten hat der Elektronikkonzern herausgefunden, dass Kunden sich in einer technisierten und digitalisierten Welt Produkte wünschen, die intuitiv bedienbar sind und auf wenige nützliche Funktionen beschränkt sind. Durch die Vision der Einfachheit erreicht Philips nicht nur eine klare Differenzierung vom Wettbewerb, sie gibt Mitarbeitern auch eine unmissverständliche Zielsetzung vor.
  • Organisationale Fähigkeiten:Eine Vision muss mit entsprechenden Kompetenzen im Unternehmen unterfüttert sein, soll sie nicht nur ein leeres Versprechen an die Kunden sein. An ihren eigenen Ansprüchen sind z. B. vor über zehn Jahren viele Softwareschmieden der "New Economy" gescheitert. Erst wenn die Fähigkeiten im Unternehmen tatsächlich vorhanden sind, um den von der Marke vermittelten Kundennutzen auch tatsächlich zu gewährleisten, erhält die Marke Substanz und Glaubwürdigkeit.
  • Markenkern: Mit den Markenkernleistungen definieren Sie präzise den Kundennutzen. Sie lassen sich idealerweise aus der Markenvision ableiten. Ganz offensichtlich ist das bei der Vision der Einfachheit: Die Produkte von Philips oder Apple müssen einfach zu bedienen sein und dürfen keine unnützen Funktionen enthalten, die das Gerät unnötig verkomplizieren.
  • Markenpersönlichkeit: Sie ist die Art und Weise, wie sich Ihre Marke gegenüber ihrer Umwelt "gibt" - in ihrem visuellen Erscheinungsbild, im direkten Kundenkontakt aller Markenrepräsentanten sowie in der unpersönlichen, medienvermittelten Kommunikation. Von der Persönlichkeit hängt ab, ob Sie mit Ihrer Marke Sympathien gewinnen.

Markenführung nach innen

Ihre Markenidentität muss aber auch durch alle Führungskräfte und Mitarbeiter tagtäglich gelebt und so zum Bestandteil der Unternehmenskultur werden. Außerdem sollten Sie Ihre Mitarbeiter, die durch Bekannte und Freunde häufig nah am Markt sind, zu Feedback ermutigen und auf diese Weise in Ihre Markenführung einbinden. Sie erhalten wertvolle Hinweise auf die Außenwirkung Ihrer Marke und Ihre Mitarbeiter werden die Gestaltungsmöglichkeiten mit erhöhter Motivation honorieren.

02.10.2015

Wandel im Handel – neues Internetportal www.marlocher.de ist gestartet

Die Welt verändert sich, Einzelhändler kämpfen gegen das Internet und umgekehrt. Doch jetzt gibt es eine Alternative: Marler Einzelhändler haben es geschafft das Internet vom Feind zum Freund zu machen. Hunderte Produkte, Dienstleistungen und Artikel haben etwa 25 namhafte Marler Einzelhändler auf das Portal www.marlocher.de eingestellt. Die Marler Bürger können jetzt zur Schnäppchen-Jagd in der eigenen Stadt starten, eine Produktvielfalt mit Angeboten quer durch alle Branchen erwartet die Nutzer. Ab sofort heißt es in Marl: Reservieren – Abholen - Sparen, und das in den unterschiedliches Branchen, ob Elektronik-Artikel von Saturn, interessanten Büchern der Buchhandlung Kottmann oder Angeboten von Holzfußböden der Firma Bunzel: Marlocher.de bietet eine interessante Vielfalt durch unterschiedlichste Produktgruppen und Anbietern.

Die Vorteile von marlocher.de gegeben über den Anbietern wie Amazon, Ebay, Groupon und Co. liegen auf der Hand:

  • die Nutzer haben eine sofortige Verfügbarkeit der Artikel und können ihn direkt abholen
  • die Nutzer sparen sich Versandkosten und ggf. Abholung von Paketen bei der Post etc.
  • man kann sich den reservierten Artikel vor Ort im Geschäft anschauen und spart sich so aufwändige Retouren
  • alle Anbieter stammen aus der direkten Umgebung und Einkäufe können kombiniert werden
  • durch das Betreten des Geschäftes kann man diverse Zusatzprodukte etc. auch noch erwerben

Weiterer positiver Nebeneffekt wäre, dass die Verbraucher wieder vor Ort einkaufen würden und lokale Betriebe Ihren Umsatz steigern können. Bessere Ergebnisse der Einzelhändler am Jahresende führen natürlich auch wieder zu weniger Leerständen, einem besseren lokalen Angebot und für positivere Steuereinnahmen der Stadt.

Click & Collect-Portale (anklicken und abholen) sind im englischsprachigen Raum sehr beliebt und in Deutschland aktuell noch eher unbekannt, aber das kann sich bald ändern. Marlocher.de ist so programmiert worden, daß man es von Smart-Phone, Tablet oder vom herkömmlichen Rechner aus bedienen kann. Einfach und unkompliziert kann man sich die Artikel anschauen und per E-Mail ohne aufwändige Registrierung reservieren und innerhalb von 24 Std. im entsprechenden Geschäft abholen. Händler und Nutzer werden per E-Mail über die entsprechende Reservierung informiert.

Angetrieben von der Werbegemeinschaft des Einkaufscenters MARLER STERN, hat sich das Portal aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Marler Medienunternehmen news-media Druck & Werbung nach über einem Jahr Planungszeit zu dem entwickelt was es jetzt ist: ein vielfältiges, lebendiges Angebot des Marler Einzelhandels. Center Manager Olaf Magnusson ergänzt: „Und mit dem Namen Marlocher zeigen wir, wer wir sind und woher wir kommen. Das ist Marketing für den Standort Marl. Der Einzelhandel in Marl hat jetzt was, was andere Städte nicht haben.“ Auch das ab sofort öffentliche, kostenlose W-LAN im Marler Stern was jetzt gestartet ist, verweist automatisch auf marlocher.de.

Man darf darauf gespannt sein, wie die Marler Bevölkerung www.marlocher.de annehmen wird. Eins steht jedenfalls fest: Früher gab es kaum Antworten des Einzelhandels auf das Internet – jetzt gibt es eine.

Falls weitere Einzelhändler und Dienstleistungsunternehmen aus Marl interessiert sind bei Marlocher.de mitzumachen, so können diese sich gerne das Kontaktformular unter www.marlocher.de ausfüllen.

Marlocher

Foto v.L.: Olaf Magnusson (Center Management Marler Stern), Peter Hönighaus (Holzfachmarkt Bunzel), Dieter Leonhardt (Saturn), Stefan Rüter (news-media Druck & Werbung e.K.)

09.09.2015

Empfehlungsmarketing - Kunden als Multiplikatoren gewinnen
news-media teilt sein Know-How im Mittelstandsportal Emscher Lippe
(www.mittelstand-emscher-lippe.de)

Gut, wenn Sie Empfehlungen aktiv einfordern, und sie auch bekommen. Besser, wenn Kunden Ihnen aus eigenem Antrieb Kontakte nennen, ohne dass Sie danach gefragt hätten. Am besten ist es jedoch, wenn ein Interessent Sie anruft, weil er von einem Bekannten viel Gutes über Ihr Unternehmen gehört hat. Im letzten Fall hat einen Großteil Ihrer Arbeit (argumentieren, Nutzen darstellen, überzeugen) schon ein anderer erledigt: Ihr Kunde. Um sich die Vertriebsarbeit derart zu erleichtern, ist allerdings einiger Aufwand erforderlich. Denn Kunden stellen sich nicht grundlos als freiwillige Verkaufsrepräsentanten Ihres Unternehmens zur Verfügung. Sie wollen Ihnen mit ihrer Empfehlung keinen Gefallen tun, sondern selbst etwas erlangen: Bestätigung und Anerkennung von anderen, mit denen sie beruflich zusammenarbeiten oder die ihnen privat nahe stehen.

Empfehlungsstammbaum

Gehen Sie Ihre Kundenliste durch und notieren Sie, von welchen Kunden Sie schon einmal eine oder mehrere Empfehlungen erhalten haben. Jeder Vertriebsmitarbeiter notiert dazu auf einem Bogen als Ausgangspunkt fünf oder sechs aktuelle Kundenkontakte, die nicht durch Kaltakquise zustande gekommen sind. Können Sie ein Muster erkennen? Haben Sie möglicherweise zu den eifrigen Empfehlern auch einen persönlichen Draht? Haben die Kunden das Produkt und/oder den Service besonders gelobt? Leiten Sie daraus Maßnahmen ab, wie Sie die Gruppe aktiver Empfehlungsgeber ausweiten können.

Kundensegmentierung

Welche Ihrer Kunden sind Multiplikatoren? Schenken Sie beispielsweise einem Lehrer, der 60 oder 70 Kollegen hat, oder einem Unternehmer mit eigenem Kundenkontakt besondere Aufmerksamkeit. Erfassen Sie bei neuen Kunden systematisch, ob jemand auf Empfehlung zu Ihnen gekommen ist und bitten Sie auch um den Namen des Empfehlers. Halten Sie die Angaben in den Kundendaten fest. Finden Sie auch heraus, warum Ihr Unternehmen empfohlen worden ist und bemühen Sie sich, die Erwartungen in diesem Bereich möglichst überzuerfüllen. Durch das positive Feedback des Empfohlenen wird der zufriedene Kunde bestärkt, weiterhin als freiwilliger Botschafter Ihres Unternehmens aufzutreten, weil er sein Ziel erreicht hat: Die Wertschätzung seines Mitmenschen ist gestiegen.

Marktforschung

Das Bild von Weiterempfehlern hat sich gewandelt: Früher hielt man sie für einen erlesenen Kreis gut informierter und kommunikativer Meinungsführer mit einem großen Bekanntenkreis, die in allen Produktbereichen gleichermaßen tonangebend sind. Man hat jedoch inzwischen erkannt, dass sich je nach Produkt unterschiedliche Empfehlergruppen bilden. Es gibt z. B. oft diese eine Person in der Bekanntschaft, die sich "mit Computern auskennt". Der Computerfan würde jedoch kaum auf die Idee kommen, an seinem Auto herumzuschrauben, genauso lässt der Hobbymechaniker lieber die Finger vom Innenleben seines PCs. Plant der eine die Anschaffung eines Autos, fragt er den anderen um Rat. Ihr jeweiliger Expertenstatus ist im Freundes- und Bekanntenkreis unangefochten. Ermitteln Sie z. B. durch eine Befragung solche empfehlungsfreudigen Menschen, die sich für Ihre Produkte begeistern können (hohes "Involvement") und versuchen Sie diese notfalls auch durch Mailings oder Kaltakquise als Kunden zu gewinnen.

18.08.2015

Kalenderwerkstatt wieder geöffnet

Bestellen Sie jetzt Ihre Kalender für das Jahr 2016!

11.06.2015

WDR-Filmteam drehte bei news-media

Am 10.06.2015 hat ein Filmteam vom Westdeutschen Rundfunk für eine Reportage über das Replikat eines Großformat-Bildes des bekannten ungarischen Fotografen Ivan Köves im Hause news-media gedreht. Insgesamt wurden an vier verschiedenen Orten auf dem Firmengelände Filmaufnahmen gemacht. Stefan Rüter wurde hierzu interviewt, ebenso Nina Stromberg als verantwortliche Designerin für das Projekt.

WDR-Filmteam drehte bei news-media

01.06.2015

Grüezi - unsere Niederlassung in Neuhausen (Schweiz) ist umgezogen!

Es wurden erst Menge Kartons verpackt und jetzt wieder ausgepackt, denn am alten Standort wurde es einfach zu eng. Am neuen, zentralen Standort, auf der Rosenbergstr. 18a in Neuhausen im Kanton Schaffhausen freut sich das news-media Team, die Kunden in den großzügigen, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten begrüssen zu dürfen. Die Expansion von news-media geht weiter, nicht nur in Deutschland sondern auch in der Schweiz.

Der neue Standort ist nicht nur größer und zentraler, sondern er bietet den Kunden auch Parkplätze direkt am Eingang.

Auf dem Foto (v.L.) sehen Sie Niederlassungsleiter Ralf Schikora und Unternehmensinhaber Stefan Rüter zusammen am neuen Standort.

Neuer Standort Schweiz

08.05.2015

Corporate Design – professionelle Werbemittel
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(www.mittelstand-emscher-lippe.de)

Grundlage für einen einheitlichen Firmenauftritt ist ein professionelles Corporate Design. Unverkennbare Formen und Farben, die sich in Ihren Werbemitteln, in Ihrer Inneneinrichtung und an Ihren Fahrzeugen wiederfinden.

Geschäftsbriefe

Mit gestaltetem Briefpapier und einer Formatvorlage für das Verfassen von Geschäftsbriefen sparen Sie nicht nur viele manuelle Texteingaben und Formatierungen. Sie sind auch ein wichtiges Instrument der Außendarstellung, das Ihre Kompetenz und Professionalität signalisiert. Bei sachlichen Anschreiben steigert ein optisch ansprechendes Briefpapier die Lesebereitschaft. Mit fertigem Briefpapier können Sie Ihre Korrespondenz ganz einfach in schwarz-weiß ausdrucken, so spart man bei den Tonerkosten, denn das Logo und der Slogan sind bereits farbig und auf dem Bogen an der richtigen Stelle platziert. Faltmarken sorgen dafür, dass der Brief exakt an der richtigen Stelle gefaltet wird, so dass die Adresse im Umschlagfenster sichtbar ist.

Optional dazu können Sie den rechten Rand nutzen, um den Bogen durch Gestaltungselemente aus Ihrem Corporate Design noch stärker von den Briefen anderer Unternehmen abzuheben.

Geschäftsunterlagen "aus einem Guss"

Der allgemeine Geschäftsbrief dient als Vorlage für alle weiteren Papiere wie Preislisten, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen und Quittungen.

Visitenkarten

Die Visitenkarte ist der Ausweis im Geschäftsleben. Sie überreichen Ihrem Gegenüber mit der Karte alle Informationen, die für die weitere Geschäftsbeziehung benötigt werden: Firmenname und Unternehmensform (z. B. GmbH), Vor- und Nachname, Berufsbezeichnung (Funktion oder Position), Firmenanschrift, Festnetz, Mobil, Fax, E-Mail-Adresse und Internetseite. Sie identifizieren sich aber nicht nur, sondern laden auch dazu ein, sich vertrauensvoll an Sie zu wenden. Deshalb ist die Gestaltung nicht nur zweckmäßig, sondern auch optisch ansprechend. Folgende gestalterische Grundregeln erhöhen die Lesefreundlichkeit:

  • Schriftgröße der Kartengröße entsprechend zwischen sieben und elf Punkt.
  • Abstand der Schrift zum Rand mindestens fünf Millimeter,
  • Zeilenabstand um mindestens zwei Punkt erweitern,
  • sowohl Hochformat als auch Querformat sind grundsätzlich möglich,
  • übersichtliche Strukturierung durch Leerzeilen.

01.04.2015

Seniorenmarketing - Best Ager als Kunden gewinnen
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(www.mittelstand-emscher-lippe.de)

Noch bis vor wenigen Jahren galt die Zielgruppe der über 50-Jährigen als wenig kaufkräftig und konsumfreudig. Mittlerweile jedoch hat die Marketingbranche die Gruppe der "Best Ager" für sich entdeckt. Die Gründe liegen auf der Hand: Erstens wird die demografische Entwicklung der nächsten Jahre und Jahrzehnte eine Vernachlässigung dieser Zielgruppe nicht verzeihen und zweitens haben viele Menschen, die in den fünfziger und sechziger Jahren geboren wurden, viel Geld zur Verfügung. Die Kinder sind aus dem Haus, die Immobilie ist weitgehend abbezahlt, die private Altersvorsorge läuft und ein ruhiger, wohlsituierter Lebensherbst inklusive Reisen und gemäßigtem Luxus steht in Aussicht.

Viele Unternehmen begehen bei dem Versuch, ältere Zielgruppen zu erschließen, den Fehler, ihre Produkte weitgehend unverändert anzubieten oder eine zu plumpe, von der Zielgruppe nicht gewollte Ansprache zu wählen (z. B. Seniorenteller). Diese Rechnung geht meist nicht auf.

Spezielle Strategien sind gefragt

  • Authentizität: Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Kunden tatsächlich mit den Angeboten und Werbeträgern identifizieren können. Cremes für die reife Haut, deren Wirkung von 25-jährigen Models präsentiert wird, wirken eher albern, ebenso Sechzigjährige beim Bungee-Jumping.
  • Nutzen: Je erfahrener die Kunden sind, desto wichtiger ist es, dass sie glasklar verstehen, warum ausgerechnet Ihr Produkt für sie einen Nutzen darstellt. Das hat Auswirkungen auf das Tempo und die Ausführlichkeit der werblichen Präsentation. Werbung um der reinen Unterhaltung willen wirkt bei der Generation 50plus eher deplatziert. Setzen Sie lieber auf Mailings und Anzeigen als auf kurze Spots.
  • Design: Je unübersichtlicher und temporeicher eine Werbung bebildert ist, desto schwerer ist es, ihr zu folgen und desto unklarer ist meist, was überhaupt zu welchem Zweck angeboten wird. Die Werbung für ein Erfrischungsgetränk, das für die jüngere Generation mit einer ausgelassenen Pool-Party beworben wird, sollte für die ältere eher Ruhe, Entspannung und Gelassenheit ausstrahlen. Außerdem sollte man beim Design eine nicht zu kleine Schriftgröße verwerden.
  • Formulierungen: Vermeiden Sie unbedingt Begriffe wie "Senioren", "Junggebliebene" usw. Sie lassen unwillkürlich an unappetitliche Seniorenteller oder Haftcreme für die dritten Zähne denken, an die niemand gern erinnert wird. Verweisen Sie stattdessen auf die Lebenserfahrung älterer Menschen, ihre Übersicht und ihre größere Gelassenheit.
  • Ernsthaftigkeit: Bevormunden Sie mit Ihrer Marketingstrategie nicht Ihre Kunden. Gerade ältere Menschen reagieren empfindlich darauf, wenn ihnen jemand suggerieren will, er wüsste, was gut für sie ist. Denken Sie deshalb daran, Ihren potenziellen Kunden einen großen Entscheidungsspielraum zu lassen. Geben Sie ihnen lediglich die Argumente an die Hand, die es braucht, sich selbst zu überzeugen.

04.02.2015

Mobile Stellwände als flexible Präsentationsform
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Stellwände, Roll-Up-Banner und Dispays sind unverzichtbare Mittel für Marketingaktionen - sei es auf Messen und Kongressen, auf gesponserten Veranstaltungen oder bei anderen Marketingevents. Am besten sind Lösungen, die sich leicht variieren und mit wenigen Handgriffen verändern lassen. Damit das Display-System möglichst vielseitig einsetzbar ist, bedarf die Anschaffung einiger Vorüberlegungen.

Gute Displays sollten nicht nur ein Hingucker sein, sondern auch:

  • einfach zu handhaben, also unkompliziert auf- und abzubauen,
  • leicht zu bestücken, z. B. mit Produktproben oder Info-Material,
  • robust, sodass sie auch Stöße z. B. durch Einkaufswagen aushalten,
  • einen Sockel haben zum Schutz vor den Auswirkungen der Bodenreinigung,
  • und irgendwann einmal auch unproblematisch zu entsorgen sein.

Multifunktionalität

Die Flexibilität, die Stellwand jederzeit problemlos überall aufstellen zu können, bringt das Display-System durch seine Leichtbauweise schon mit sich. Ein gutes Display-System zeichnet sich darüber hinaus jedoch auch durch seine Multifunktionalität aus.

Das Display-System sollte sich nicht nur für alle Einsatzzwecke des Marketings eignen, sondern auch anderen Abteilungen die Möglichkeit bieten, sich die Stellwand für Veranstaltungen und Präsentationen auszuleihen. Unabhängig davon, ob die Verkaufsförderung, die Werbeabteilung oder das Marketing bei der Anschaffung federführend ist: Beziehen Sie auch die anderen Abteilungen in die Planung ein. Fragen Sie zum Beispiel den Außendienst, welche Schlüsselbegriffe und Informationen er auf der Stellwand benötigt, um sie in Präsentationen einzusetzen.

Damit die Stellwand möglichst flexibel einsetzbar wird, bietet es sich an, das Display-System mit verschiedenen Austauschelementen zu planen, die Sie nach dem Baukastensystem einsetzen oder weglassen können.

Gestaltungsmöglichkeiten

Die Gestaltung des Display-Systems hängt davon ab, ob es nur plakativ informieren soll oder auch mal als kleiner Messestand zum Einsatz kommt.

Achten Sie grundsätzlich auf zwei Dinge:

  • Wird das Image eindeutig transportiert? Ist zum Beispiel das Firmenlogo gut sichtbar? Mit starken und passenden Adjektiven verstärkt der Text die Imagewirkung.
  • Fassen Sie sich kurz. Oft ist der erste Textentwurf immer noch zu lang. Schleifen Sie den Text so lange, bis Sie einige präzise und glaubwürdige Aussagen darüber haben, wer Ihre Firma ist, was sie macht und welche die wichtigsten Vorteile Ihrer Produkte und Services sind. Der vorbeigehende Besucher muss in drei Sekunden den Kern erfasst haben.

Die richtige Platzierung

Platzieren Sie die Sitzgruppen oder Stehpulte seitlich, sodass das Laufpublikum freie Sicht auf die Display-Fläche hat. Lebende Pflanzen sind eine optische Bereicherung. An der richtigen Stelle platziert können sie nicht nur bestimmte Grafiken betonen, sondern auch Kabelanschlüsse verdecken.

21.01.2015

Plakatwerbung - punktgenaues Marketing in Ihrer Region
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(www.mittelstand-emscher-lippe.de)

Plakatflächen sind auch für kleine, lokal agierende Firmen erschwinglich. Sie können gezielt auch einzeln an den Orten belegt werden, wo Sie Ihre potenziellen Kunden vermuten. Plakate eignen sich für alle einfachen Botschaften, die sich in maximal fünf Worten formulieren lassen. Also um eine Veranstaltung oder eine Sonderaktion anzukündigen, ein neues Produkt zu vermarkten oder um einfach mitzuteilen, dass es Sie und Ihr Angebot gibt. So entstehen mit der Zeit regionale Marken. Nur: Wie viele Plakatstellen müssen belegt werden, um sichtbare Effekte zu erzielen? Wie muss ein Plakat gestaltet sein, damit es die Blicke auf sich zieht?

Großflächenplakate

Die Großfläche hat ein Format von 3,6 mal 2,6 Meter. Man spricht auch von einer 18/1-Fläche und geht dabei davon aus, dass ein A1-Plakat 18 Mal in die Fläche passt. Kennzeichnend für die Großfläche ist ihre Fernwirkung. Sie wird auch aus dem fahrenden Pkw, Bus oder aus der Straßenbahn wahrgenommen. Sie finden Großflächenplakate deshalb auch oft an Verkehrsstraßen, an Straßenbahnstrecken, in Bahnhofsnähe oder an Großparkplätzen vor Verbrauchermärkten. Geringe Belegungskosten und gezielte Streuung sind die Vorteile dieser Form der Plakatwerbung. Wenn Sie wollen, können Sie ganz gezielt nur eine Fläche buchen. Allerdings lohnt der Druck eines einzigen Exemplars kaum.

Guerilla-Plakatwerbung

Gehen Sie mit offenen Augen durch die Gebiete, in den Sie die Kaufkraft besser ausschöpfen und neue Kunden gewinnen wollen. Sichten Sie Flächen, in denen Plakatieren erlaubt ist und nichts kostet. Wählen Sie auffällige Papierfarben oder Neonplakate um sich besonders hervorzuheben. Nutzen Sie auch in Absprache mit dem Ordnungsamt die Hauswände Ihrer eigenen Läden oder fragen Sie befreundete Unternehmer, ob Sie in ihren Verkaufsräumen ein DIN A3-Plakat anbringen dürfen.

City-Light-Poster

Im Vergleich zu den meisten Großflächen und Litfaßsäulen sind City-Lights wie der Name schon sagt beleuchtet. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass sich die potenzielle Wahrnehmungsdauer des Plakats und seiner Botschaft auf die Abend- und Nachtstunden ausdehnt. Zudem ist Ihr Plakat hinter Glas gegen die Witterung und Vandalismus geschützt, so dass über die gesamte Dauer für ein einwandfreies Erscheinungsbild gesorgt ist. Sie bekommen also mehr für Ihr Geld, die Flächen sind allerdings auch weitaus teurer als Großflächen oder Litfaßsäulen. Außerdem müssen Sie eine bestimmte Mindestmenge an Fläche abnehmen.

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